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	<title>donana.de &#187; Sterben</title>
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	<description>Das Informationsportal für ältere Menschen- Informationen und Fachartikel</description>
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		<title>Patientenverf&#252;gung</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 18:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eine Patientenverf&#252;gung? Das ist eine Willenserkl&#228;rung, die formlos geschrieben werden kann. Aber die Person, die so eine Willenserkl&#228;rung zusammenfasst muss nat&#252;rlich entscheidungsf&#228;hig sein. Die Patientenverf&#252;gung wird vorsorglich im Voraus geschrieben. Man denkt an eine Patientenverf&#252;gung, wenn eine schwere Krankheit beim Patienten ausbricht oder wenn er vielleicht schon l&#228;nger in einer Behandlung ist, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eine Patientenverf&#252;gung? Das ist eine Willenserkl&#228;rung, die formlos geschrieben werden kann. Aber die Person, die so eine Willenserkl&#228;rung zusammenfasst muss nat&#252;rlich entscheidungsf&#228;hig sein. Die Patientenverf&#252;gung wird vorsorglich im Voraus geschrieben. Man denkt an eine <strong>Patientenverf&#252;gung</strong>, wenn eine schwere Krankheit beim Patienten ausbricht oder wenn er vielleicht schon l&#228;nger in einer Behandlung ist, und die Chancen auf eine Genesung sehr gering sind.<span id="more-182"></span>Es kann passieren, dass der Patient sp&#228;ter nicht mehr einwilligungsf&#228;hig ist. Eine Patientenverf&#252;gung muss die Art und auch den Umfang der Behandlung in unterschiedlichen Situationen zeigen. <div style="float:right;padding:10px;margin-right:10px;border:1px solid #e3e3e3;background:#F9F8F9;">
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			</div><br />
Eine Patientenverf&#252;gung kann an den Arzt, der den Patienten behandelt, gerichtet werden oder auch an eine andere Person, die gerade den Kranken betreut.<br />
Das, was in der Patientenverf&#252;gung steht, ist sehr ernst zu nehmen, es ist ein Willen des Menschen, der nun keine Kraft mehr hat, um selbst zu agieren. Dieser Willen wird immer beachtet.<br />
Solange der kranke Mensch noch einen klaren Verstand hat, aber wei&#223;, dass es nun bergab mit ihm gehen wird, kann er selbst vorsorgen und alles klar darlegen, wie er es haben m&#246;chte.<br />
Jeder hat mehrere Wege, die er gehen kann. Bekannt ist die Patientenverf&#252;gung, aber es gibt auch noch eine Betreuungsverf&#252;gung oder die Vorsorgevollmacht.<br />
Eine Patientenverf&#252;gung hat viel &#228;hnliches mit einem Testament, deswegen nennt man sie auch noch „Patiententestament&#8220;. Der Kranke kann selbst bestimmen, wie weiter vorgegangen wird: ob die Behandlung fortgesetzt werden soll oder unterbrochen, vielleicht auch nur in einigen Grenzen durchgef&#252;hrt.<br />
Es sind oft hoffnungslose F&#228;lle, wenn man so eine Patientenverf&#252;gung nutzt.<br />
Ein Gesetz vom 18. 06. 2009 besagt, dass eine Patientenverf&#252;gung bindend ist. Der Arzt muss unbedingt dem Willen des Patienten nachgehen, der schriftlich verfasst wurde.<br />
Der Mensch hat nun die Chance, selbst zu entscheiden, an welchen medizinischen Ma&#223;nahmen er sich beteiligen m&#246;chte, ob die k&#252;nstliche Ern&#228;hrung eingeleitet werden soll, ob man schmerzlindernde Medikamente anwenden wird, um das Leben noch weiter zu erhalten.<br />
Also aus dem Gesetz geht hervor, dass ein Arzt, der den Willen des kranken Menschen missachtet und zum Beispiel den Patienten weiter behandelt, obwohl er in seiner Patientenverf&#252;gung dagegen ist, rechtswidrig agiert. Es ist sogar als eine K&#246;rperverletzung anzusehen und strafbar. </p>
<p>Um das Thema mit der Patientenverf&#252;gung gibt es viele Diskussionen. Man liest etliche B&#252;cher, es ist eine Theorie, die sehr kompliziert sein kann. In der Praxis wird es noch ernster, man wird mit gro&#223;en Schwierigkeiten konfrontiert.<br />
Es kommen Fragen &#252;ber Fragen. Wie handelt man in den F&#228;llen, wenn eine Patientenverf&#252;gung vorhanden ist? Soll man da immer gleich vorgehen oder gibt es Unterschiede? <div style="float:left;padding:10px;margin-right:10px;border:1px solid #e3e3e3;background:#F9F8F9;">
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			</div><br />
Die Wissenschaft entwickelt sich ja ganz schnell, es werden neue Technologien angewendet. Schreibt der Patient seine Patientenverf&#252;gung zu einer Zeit, da man noch die alte medizinische Technik nutzte, so entsteht eine gute Frage, soll man das jetzt nicht auf die neuen Methoden beziehen?<br />
Manchmal tritt eine Situation ein, die ganz verwirrend ist. Die Heilungschancen des Patienten mit der Patientenverf&#252;gung verbessern sich ziemlich, man hat wieder eine Hoffnung. Sollte man dabei trotzdem verpflichtet sein, den Willen des Kranken zu erf&#252;llen?</p>
<p>Solche Fragen kann nur das oberste Gericht beantworten. Die Patientenverf&#252;gung ist ein sehr ernstes Dokument, das keine L&#252;cken haben darf, es muss alles ziemlich klar sein. </p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.donana.de%2Fpatientenverfuegung%2F&amp;title=Patientenverf%26%23252%3Bgung" id="wpa2a_2"><img src="http://www.donana.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Testament</title>
		<link>http://www.donana.de/testament/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 10:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeugnis des Lebens &#8211; das Testament Das Testament ist das Instrument, um seinen Letzten Willen seiner Nachwelt zu hinterlassen. Der Verfasser des Testaments wird auch Erblasser genannt. Doch ist das Testament meistens dazu da, den Nachlass zu regeln, auch wenn dieses nicht der Selbstzweck eines Testaments ist. Wenn Sie ein Testament erlassen, sagt dieses der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeugnis des Lebens &#8211; das Testament<br />
Das Testament ist das Instrument, um seinen Letzten Willen seiner Nachwelt zu hinterlassen. Der Verfasser des Testaments wird auch Erblasser genannt. Doch ist das <strong>Testament</strong> meistens dazu da, den Nachlass zu regeln, auch wenn dieses nicht der Selbstzweck eines Testaments ist. Wenn Sie ein Testament erlassen, sagt dieses der Nachwelt, das es Sie gegeben hat. Ein Testament kann auch jemand verfassen, der gar keine gro&#223;en G&#252;ter hat die zu vererben sind. Es gibt verschiedenste Testamentsformen. Das handschriftliche Testament ist immer g&#252;ltig, auch ohne Unterschrift eines Zeugen. <span id="more-174"></span>Wenn es um gr&#246;&#223;ere Nachl&#228;sse geht, sollte ein Testament am besten notariell beglaubigt werden. Auch die Hinterlegung des Testaments beim Nachlassgericht ist eine weit verbreitete Testamentsform. In der heutigen Zeit ist das Videotestament auch sehr beliebt, dieses ist auch wohl die pers&#246;nlichste Form, sich an seine Hinterbliebenen zu wenden.<br />
<!--adsense--><br />
Haben Sie sich f&#252;r eine Form des Testamentes entschieden, sollte ein Testamentsvollstrecker benannt werden, der die Ausf&#252;hrung des Letzten Willens beaufsichtigt. Auch sollte unbedingt beachtet werden, dass keine ungesetzlichen Testamentsklauseln verfasst werden. Denn diese k&#246;nnen von den Erben angefochten werden. Die gesetzliche Erbfolge ist nicht zu umgehen. Wer erbberechtigt ist, muss auf jeden Fall den sogenannten Pflichtteil erhalten, der von Ihnen benannte Alleinerbe wird dann den Haupterbteil erhalten. Gesetzlich erbberechtigt sind alle Verwandten ersten Grades, also Ehefrauen, Kinder, Neffen und Geschwister. Wenn kein Testament hinterlassen wurde, greift die gesetzliche Erbfolge. Wenn mehrere Erben da sind, spricht man von der Erbengemeinschaft.</p>
<p>F&#252;r das Testament gibt es keine Formvorschrift, das bedeutet, Sie k&#246;nnen Ihr Testament aufsetzen, wie Sie es f&#252;r richtig halten. Doch muss ein Testament in einer lebendigen Sprache verfasst sein. Wenn Sie einen Notar mit der Aufsetzung des Testamentes beauftragen, wird dieses sicher sehr formell verfasst sein. Zu einem notariellen Testament kann auch immer noch eine Videobotschaft hinzugef&#252;gt werden. Doch sollten Sie bestimmte wichtige Bestandteile des Testamentes beachten. So sollte in das pers&#246;nliche Testament aufgenommen werden, dass Sie bei geistiger Gesundheit waren, als das Testament verf&#252;gt wurde. Der von Ihnen bestellte Testamentsvollstrecker sollte nicht zur Erbengemeinschaft z&#228;hlen, am neutralsten ist hier sicher der Notar. Aber auch ein guter Freund, dem Sie vertrauen, ist sicher ein geeigneter Testamentsvollstrecker, der die Durchsetzung Ihres Letzten Willens in Ihrem Sinne durchf&#252;hren wird.</p>
<p>Wenn in der Erbmasse Immobilien zu vererben sind, sollte das Testament durch einen Notar vollstreckt werden. Wenn Sie Ihren Erben die Erbschaftssteuer ersparen m&#246;chten, k&#246;nnen noch zu Lebzeiten durch eine Schenkung gro&#223;e Verm&#246;gensteile an die richtigen Empf&#228;nger gegeben werden. Man sagt auch, besser mit warmer Hand geben, als mit kalter Hand. <!--adsense#links-->Die Schenkungssteuer ist n&#228;mlich geringer als die Erbschaftssteuer. Schenkungen sollten durch einen Schenkungsvertrag oder einer Schenkungsurkunde bekr&#228;ftigt werden, hier hilft auch der Notar beim Aufsetzen einer Schenkungsurkunde. Soll der Ehepartner bei Wohnimmobilien ein Wohnrecht auf Lebenszeit erhalten, so wird dieses auch urkundlich vermerkt. Der Beschenkte verpflichtet sich mit der Unterschrift den Willen des Schenkers zu beachten, also &#228;hnlich wie beim Letzten Willen, dem Testament.</p>
<p>Ganz gleich, f&#252;r welche Art des Testamentes Sie sich entscheiden, wichtig ist nur, dass etwas von Ihnen zur&#252;ckbleibt. Es gibt oft die Frage, welches Alter am besten ist, sein Testament zu verfassen. Es gibt kein richtiges Alter f&#252;r das Testament. Am besten ist es schon in jungen Jahren seinen Letzten Willen zu erkl&#228;ren, das Testament kann jederzeit an ver&#228;nderte Lebensverh&#228;ltnisse angepasst werden. Manche finden ja das Nachdenken &#252;ber ein Testament als ziemlich morbide, das ist auf keinen Fall richtig, denn das Leben ist nun mal lebensgef&#228;hrlich. Auch wenn noch keine gro&#223;en G&#252;ter zu vererben sind, das Testament kann einfach auch nur als letzte Gedanken an die Hinterbliebenen gerichtet sein. Es zeugt davon, dass Sie gelebt haben, des Weiteren dr&#252;ckt es aus, was Sie sich w&#252;nschen. </p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.donana.de%2Ftestament%2F&amp;title=Testament" id="wpa2a_4"><img src="http://www.donana.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bestattungen</title>
		<link>http://www.donana.de/bestattungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 18:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sterben]]></category>

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		<description><![CDATA[Bestattungsunternehmen und Beerdigungsinstitute bieten eine breite Auswahl an unterschiedlichen Bestattungsm&#246;glichkeiten an. Bestattungen kann man bei Beerdigungsinstituten in Auftrag geben, sie sollten einfach, unkompliziert, kosteng&#252;nstig und diskret zu realisieren sein. G&#252;nstig ist es, wenn durch das Beerdigungsinstitut vorher schon Vorsorgeanlagen f&#252;r die Beerdigung mit dem zu Versterbenden abgeschlossen wurden. Hierzu z&#228;hlen u.a. eine kostenlose Vorsorgeberatung, Vorsorgevertr&#228;ge, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bestattungsunternehmen und Beerdigungsinstitute bieten eine breite Auswahl an unterschiedlichen Bestattungsm&#246;glichkeiten an. <strong>Bestattungen</strong> kann man bei Beerdigungsinstituten in Auftrag geben, sie sollten einfach, unkompliziert, kosteng&#252;nstig und diskret zu realisieren sein. G&#252;nstig ist es, wenn durch das Beerdigungsinstitut vorher schon Vorsorgeanlagen f&#252;r die Beerdigung mit dem zu Versterbenden abgeschlossen wurden. Hierzu z&#228;hlen u.a. eine kostenlose Vorsorgeberatung, Vorsorgevertr&#228;ge, Beratungen &#252;ber Finanzierung der Bestattung / Ratenzahlung, Abschluss einer Sterbeversicherung und eine vorzeitige Hinterlegung von Geld bei der deutschen Bestattungsvorsorge.<span id="more-50"></span><!--adsense-->Bei einem Sterbefall in der Wohnung sollte unverz&#252;glich ein Arzt benachrichtigt werden. Vom Arzt wird die Todesbescheinigung ausgestellt, als Dokument ist ein Personalausweis des Verstorbenen vorzuweisen. Bei einem Sterbefall im Krankenhaus oder Altersheim regelt das Personal nachfolgend die Ausstellung der Todesbescheinigung. Grunds&#228;tzlich sind nach dem Todesfall folgende Dokumente des Toten zu pr&#252;fen und einzuziehen :<br />
- Personalausweis / Reisepass des Verstorbenen<br />
- die Geburtsurkunde bei Ledigen und Minderj&#228;hrigen<br />
- die Heiratsurkunde bei Verheirateten<br />
- die Heiratsurkunde und das Scheidungsurteil bei Geschiedenen<br />
- die Heiratsurkunde und die Sterbeurkunde bei Verwitweten<br />
- die Krankenkassenkarte<br />
- Lebens-, Sterbe- und Unfallversicherung<br />
- Testamente<br />
- Bestattungs- und Vorsorgevertrag<br />
- Grabdokumente<br />
- letztwillige Verf&#252;gung zur Feuerbestattung</p>
<p>Bei den Bestattungsarten kann u.a. zwischen Erdbestattung, Feuerbestattung, Luftbestattung, Seebestattung, Baumbestattung, anonyme Erd- und Feuerbestattung, Hausaufbewahrung und private Abschiedsnahme sowie Erinnerungsdiamanten gew&#228;hlt werden.</p>
<p>Die Erdbestattung in einem Sarg ist eine der verbreitesten Bestattungsm&#246;glichkeiten, hinsichtlich des Begr&#228;bnises unterscheidet man zwischen Wahlgrab und Reihengrab. Bei einem Wahlgrab k&#246;nnen entsprechend der Friedhofssatzung Lage und Gr&#246;&#223;e des Grabes selbst bestimmt werden. Bei einem Reihengrab ist eine Bestimmung der Lage und Gr&#246;&#223;e des Grabes nicht m&#246;glich. Die gesetzliche Ruhefrist der Verstorbenen ist bei den Friedh&#246;fen je nach Bodenbeschaffenheit unterschiedlich, teilweise betr&#228;gt diese bis 30 Jahre. Die Erdbestattung bedarf keiner besonderen Willenserkl&#228;rung.</p>
<p>Bei einer Feuerbestattung wird der Verstorbene mit einem Sarg einge&#228;schert, die Urne mit den Ascheresten wird sp&#228;ter beigesetzt. Bei einer Feuerbestattung ist eine Vereinbarung bez&#252;glich der gew&#228;hlten Bestattungsart notwendig. Der Verstorbene muss vor seinem Tod eine handschriftliche Willenserkl&#228;rung bez&#252;glich der Feuerbestattung abgegeben haben oder die Angeh&#246;rigen 1. oder 2. Grades geben zur Feuerbestattung eine Willenserkl&#228;rung ab. Hierbei sollte der 2. Verwandtschaftsgrad nicht &#252;berschritten werden, da das Krematorium die Feuerbestattung dann verweigern kann. Bei Feuerbestattungen trifft man auf Friedh&#246;fen u.a. auf Aschestreufelder, welche in bestimmten Bereichen des Friedhofes angelegt sind. Innerhalb eines Aschestreufeldes k&#246;nnen die Angeh&#246;rigen entscheiden, wo die Asche hingestreut werden soll. Die Beisetzung auf einem Aschestreufeld entspricht einem anonymen Grab ohne Ruhefrist. Die Verstreuung der Asche darf nur erfolgen, wenn der Verstorbene zu Lebzeiten hierzu eine Willenserkl&#228;rung abgegeben hat. Weiterhin gibt es auf Friedh&#246;fen Urnengr&#228;ber, die Urne kann in einem Urnenwahlgrab oder in einem Urnenreihengrab beigesetzt werden.</p>
<p>Eine weitere Bestattungsart ist die Luftbestattung, die u.a. in Frankreich und in der Schweiz zur Anwendung kommt, in Deutschland jedoch nicht gestattet ist. Bei der Luftbestattung wird die Asche des Verstorbenen aus einem Hei&#223;luftballon oder Flugzeug in die Luft verstreut.<br />
<!--adsense#links--><br />
In Deutschland werden anstatt von Erdbestattungen und Feuerbestattungen auch Seebestattungen gew&#228;hlt. Die Asche des Verstorbenen wird in einer speziellen Seeurne au&#223;erhalb der Dreimeilenzone in Gebieten, wo nicht gefischt oder Wassersport getrieben wird, nach seem&#228;nischen Brauch dem Meer &#252;bergeben. Die Urne besteht aus Zellulose, gepressten Sandstein und l&#246;st sich innerhalb kurzer Zeit auf. F&#252;r den Seefriedhof gibt es durch das Wasser- und Schifffahrtsamt feste Positionen f&#252;r den Seefriedhof (Seekarte 1672, 54 Grad, 13&#8242; N und 12 Grad, 06&#8242; E).</p>
<p>Bei Bestattungen wird zum Teil auch die Baumbestattung gew&#228;hlt, in ausgewiesenen Waldgebieten werden an ausgewiesenen B&#228;umen mit Namen und Nummern der Verstorbenen die Urnen eingesetzt. Die Verstorbenen k&#246;nnen sich schon zu Lebzeiten den Baum f&#252;r die Urnenbestattung ausw&#228;hlen.</p>
<p>Teilweise werden aus der Asche von Verstorbenen auch Erinnerungsdiamante mit heller bis bl&#228;ulicher Farbe mit verschiedenen Formen hergestellt. F&#252;r die Herstellung von Diamanten in der Schweiz werden mindestens<br />
500 Gramm Asche pro Diamant ben&#246;tigt. Der Diamat wird in einer Holzschatulle an die Angeh&#246;rigen durch Repr&#228;sentanten pers&#246;nlich geliefert.</p>
<p>Die Beerdigungskosten unterscheiden sich je nach Wahl des Bestattungsverfahrens und auch in Abh&#228;ngigkeit von den gew&#228;hlten Bestattungsinstituten . Aber auch <a href="http://www.stelzer-bestattungen.de/">Bestattungen Berlin</a> k&#246;nnen teurer sein als in einer kleinen Ortschaft.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.donana.de%2Fbestattungen%2F&amp;title=Bestattungen" id="wpa2a_6"><img src="http://www.donana.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Inkontinenz im Alter</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 17:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort Inkontinenz findet in der lateinischen Sprache seinen Ursprung ( continenzia &#8211; Zur&#252;ckhalten) und bedeutet das Unverm&#246;gen, etwas zur&#252;ckzuhalten. Wie auch bei vielen anderen Organen im menschlichen K&#246;rper, zeigt auch die Blase im Alter Abnutzungserscheinungen. Da mit fortschreitendem Alter auch die Erkrankungen zu nehmen, besteht ein erh&#246;htes Risiko nicht nur an einem kleineren Fassungsverm&#246;gen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort Inkontinenz findet in der lateinischen Sprache seinen Ursprung ( continenzia &#8211; Zur&#252;ckhalten) und bedeutet das Unverm&#246;gen, etwas zur&#252;ckzuhalten.  Wie auch bei vielen anderen Organen im menschlichen K&#246;rper, zeigt auch die Blase im Alter Abnutzungserscheinungen.</p>
<p>Da mit fortschreitendem Alter auch die Erkrankungen zu nehmen, besteht ein erh&#246;htes Risiko nicht nur an einem kleineren Fassungsverm&#246;gen der Blase zu leiden, sondern auch an <strong>Inkotinenz</strong> zu erkranken.<span id="more-43"></span>Da auch andere Muskeln des K&#246;rpers ihre Elastizit&#228;t verlieren, bleibt das auch der Blase nicht erspart. So kommt es vor allem bei Frauen, durch Schwangerschaften, zu einem erh&#246;htem Risiko an Inkontinenz zu erkranken. Bei Frauen ist auch oft ein &#214;strogenmangel nach den Wechseljahren ein Grund f&#252;r eine Inkontinenzerkrankung, da sich die Gr&#246;&#223;e der Blase und Harnr&#246;hre verkleinern. <!--adsense--><br />
Da die Muskeln leichter erschlaffen, kann es dazu kommen, dass man keinen Drang versp&#252;rt, die Toilette aufsuchen zu m&#252;ssen und so Harn abgehen kann, ohne, dass derjenige es bemerkt. Besonders beeinflussen Erkrankungen des Gehirns (Schlaganfall, Alzheimer) n negativ f&#252;r den Betroffenen die Blasenfunktionen. Sodass es bei normalen alterserscheinendem R&#252;ckgang des Nervengewebes des Gehirns ohne weitere Erkrankungen dazu kommen kann, an Inkontinenz zu erkranken. So kann der Harndrang durch das fehlende Nervengewebe nicht mehr der kaum bemerkt werden, da nicht die gen&#252;gende Menge an Informationen von der Blase zum Gehirn geleitet werden k&#246;nnen. Des weiteren kann altersbedingte Zuckerkrankheit ein Ausl&#246;ser f&#252;r Inkontinez sein, da manche Nerven nicht mehr ausreichend mit Blut (N&#228;hrstoffen) versorgt werden k&#246;nnen und somit der Transfer an Informationen die ans Gehirn geleitet werdenn nicht oder kaum stattfinden kann. Wenn die Krankheit fr&#252;h genug erkannt wird, kann man sie durch Typisierung gezielt behandeln. So kann man in unterschiedlichen Kategorien einteilen, die meist auf eine oder mehrere Krankheiten zur&#252;ck zuf&#252;hren sind. So muss man allerdings bei der Diagnose Inkontinenz Ursachenforschung betreiben, da es nat&#252;rlich auch vorkommen kann, dass es durch eine Krankheit ausgel&#246;st wurde, von der bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewusst wurde. F&#252;r die betroffenen bringt es auch soziale Probleme mit sich. So dass sie es oft scheuen, in die &#214;ffentlichkeit zu gehen, da sie ihren Harndrang und ihre Blase nicht mehr kontrollieren k&#246;nnen und somit die Angst haben, dass etwas passieren kann. Das durch k&#246;nnen im Extremfall als Folgeerscheinungen auch Depressionen und mentale St&#246;rungen entstehen, da die M&#246;glichkeit besteht aus Scham zu vereinsamen und somit die Lebensqualit&#228;t erheblich sinkt.</p>
<p><!--adsense#links-->Deswegen sollte man so fr&#252;h wie m&#246;glich &#228;rztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Wenn die Inkontinenz nicht mehr durch Medikamente, Therapien oder Muskelaufbau&#252;bungen zu verbessern oder heilen ist, besteht die M&#246;glichkeit Inkontinenzprodukte zu verwenden. Diese k&#246;nnen unter anderem aus Hygieneeinlage f&#252;r die Unterw&#228;sche sein, welche es f&#252;r M&#228;nner und Frauen in unterschiedlichen Ausf&#252;hrungen gibt und die den Harn diskret und geruchsneutral auffangen. Windelhosen, die man nach dem Gebrauch gleich entsorgen kann und spezielle Slips gibt es auch. Au&#223;erdem gibt es Betteinlagen, die wasserabweisend sind. Wenn es nach &#228;rztlicher Absprache und unter Anleitung n&#246;tig oder die bessere Alternative ist, gibt es auch die M&#246;glichkeit einen Katheter gelegt zu bekommen, bei welchen man dann lediglich die Beutel wechseln muss. So muss niemand, der im Alter an Inkontinenz erkrankt seine Lebensqualit&#228;t dadurch einschr&#228;nken, dass er dadurch nicht mehr am &#246;ffentlichen Leben teilnehmen kann!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.donana.de%2Finkontinenz-im-alter%2F&amp;title=Inkontinenz%20im%20Alter" id="wpa2a_8"><img src="http://www.donana.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sterbebegleitung</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 17:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sterben]]></category>

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		<description><![CDATA[Sterbebegleitung &#8211; Sterben und Tod, ist noch immer f&#252;r viele ein Tabuthema. Es beschr&#228;nkt sich nicht allein auf das fortgeschrittene Alter, sondern kann von jetzt auf gleich, &#252;berall und f&#252;r jedermann pr&#228;sent sein. Ob schleichend durch eine Krankheit, sehr pl&#246;tzlich durch einen Unfall oder aber, das Ende des Lebens durch hohes Alter mit zu erleben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sterbebegleitung</strong> &#8211; Sterben und Tod, ist noch immer f&#252;r viele ein Tabuthema.<br />
Es beschr&#228;nkt sich nicht allein auf das fortgeschrittene Alter, sondern kann<br />
von jetzt auf gleich, &#252;berall und f&#252;r jedermann pr&#228;sent sein.<br />
Ob schleichend durch eine Krankheit, sehr pl&#246;tzlich durch einen Unfall oder<br />
aber, das Ende des Lebens durch hohes Alter mit zu erleben, ist immer traurig und schmerzvoll, kann aber auch zu einer Bereicherung von Gef&#252;hl und Erfahrung werden.<br />
Sinn der Sterbebegleitung ist, dem Sterbenden auf dem letzten Abschnitt seines Lebens beizustehen, ihm eine Hilfe und St&#252;tze zu sein.<span id="more-12"></span><!--adsense-->Wie auch immer der Sterbende mit seiner Situation umgeht, ob er sie akzeptiert oder nicht, darf die pers&#246;nliche Einstellung und der Glaube der begleitenden Person, niemals im Vordergrund stehen.Einen Sterbenden bis zu seinem Ende zu begleiten, mag diese Phase auch noch so lange andauern, sollte nicht in ein missionieren ausarten.<br />
Dem Betroffenen das Gehen, den Abschied zu erleichtern, ist der Sinn der Sterbebegleitung.<br />
Dazu geh&#246;rt auch die medizinische Versorgung, die so genannte Palliativmedizin. In diesem Bereich ist es wichtig darauf zu achten, dass ein k&#246;rperlich schmerzvolles Ende des Betroffenen in jedem Fall vermieden werden sollte.<br />
Eine m&#246;gliche Abh&#228;ngigkeit vom Medikament ist hier vollkommen bedeutungslos und darf auch kein Thema sein.<br />
<strong> Sterbebegleitung und die Palliativmedizin</strong> sind aufeinander abgestimmt und haben mit Sterbehilfe nichts zu tun.<br />
Die eigene Entscheidung, einen Sterbenden bis zu Ende seines Lebens zu begleiten, ist nicht einfach und sollte gut bedacht sein, niemals aus einer Laune heraus getroffen werden.<br />
Sterbebegleitung beinhaltet den Aufbau einer Beziehung zum Betroffenen und dessen Angeh&#246;rige, die auf gro&#223;em Vertrauen beruht.<br />
Das man die Achtung vor dem Leben und Leiden der Person niemals vergisst<br />
und jederzeit auf die Bed&#252;rfnisse und seine W&#252;nsche eingeht, auch wenn diese W&#252;nsche oftmals dem Begleiter als irrational erscheinen.<br />
Auch ohne Tabu miteinander spricht und wenn gewollt miteinander schweigt, vielleicht sogar weint.<br />
Dem Betroffenen ein w&#252;rdiges Leben in seinem Sterben geben und f&#252;r ihn da zu sein, wenn der Mensch einen Menschen braucht.<br />
Im Augenblick, der oft mit gro&#223;er Angst behaftet ist, sich zur Situation bekennt und dennoch der schweren Aufgabe des Begleitens treu bleibt.<br />
Bei allen Ma&#223;nahmen, die Sterbebegleitung und Palliativmedizin betrifft, ist niemals gegen den Willen des Betroffenen zu entscheiden.<!--adsense#links--><br />
Die Lebensqualit&#228;t des Sterbenden ist hier immer den lebensverl&#228;ngernden<br />
Verordnungen &#252;bergeordnet.<br />
Das eigene Recht auf sterben d&#252;rfen, in dem medizinische Ma&#223;nahmen abgelehnt werden, ist auf keinen Fall zu unterbinden oder dem Sterbenden abzusprechen.<br />
Obwohl doch die meisten Sterbenden lieber in ihrer gewohnten Umgebung, also zu Haus sterben w&#252;rden, ist dies oftmals nicht gegeben.<br />
Und so werden sie in ein Krankenh&#228;user oder Pflegeheime, selbst noch kurz vor ihrem Tod gebracht.<br />
Dabei k&#246;nnten viele Betroffene bei entsprechender Zuwendung und Pflege,<br />
ihren letzten Lebensabschnitt sehr wohl in ihrer h&#228;uslichen Umgebung verbringen bis ihr Lebensende gekommen ist.<br />
Dies macht das Abschied nehmen f&#252;r alle Beteiligten oft um einiges leichter.<br />
Und so wie man sich vorher um den Sterben gemeinsam bem&#252;ht hat und ihm in schweren Minuten beigestanden und ihn gest&#252;tzt hat, kann man nun zusammen die Trauerarbeit bew&#228;ltigen.<br />
Denn das was bleibt ist die Erinnerung an traurige und schmerzvolle und die sch&#246;nen und guten Zeiten.</p>
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