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	<title>donana.de &#187; Pflege</title>
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		<title>Pflegeleistungen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 16:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen in Deutschland leiden an k&#246;rperlichen, sowie auch geistigen Beeintr&#228;chtigungen. Aus diesem Grund m&#252;ssen die Personen oftmals Pflegeleistungen in Anspruch nehmen. Die Pflege der betroffenen Personen ist sehr wichtig. Die gesamte Pflege wird daher durch ambulante Pflegedienste &#252;bernommen, welche komplette Pflegesachleistungen anbieten. Die Kosten f&#252;r die Pflegeleistungen werden in der Regel direkt an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen in Deutschland leiden an k&#246;rperlichen, sowie auch geistigen Beeintr&#228;chtigungen. Aus diesem Grund m&#252;ssen die Personen oftmals <strong>Pflegeleistungen</strong> in Anspruch nehmen. Die Pflege der betroffenen Personen ist sehr wichtig. Die gesamte <a href="http://www.donana.de/kategorie/pflege/">Pflege</a> wird daher durch ambulante Pflegedienste &#252;bernommen, welche komplette Pflegesachleistungen anbieten. Die Kosten f&#252;r die Pflegeleistungen werden in der Regel direkt an die Pflegekasse weitergeleitet. Die Pflegeleistungen, welche gesch&#228;digten Personen zustehen sind sehr unterschiedlich. <span id="more-195"></span><div style="float:right;padding:10px;margin-right:10px;border:1px solid #e3e3e3;background:#F9F8F9;">
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			</div>In Deutschland werden die Bed&#252;rftigen in mehrere Pflegestufen eingeteilt. In der Regel unterscheidet man zwischen drei Pflegestufen, an der die Pflegeleistungen bemessen werden. In besonders schweren F&#228;llen wird zudem auch eine Zusatzzahlung gew&#228;hrt. Die Pflegeleistungen bzw. Pflegesachleistungen betragen monatlich in der ersten Pflegestufe bis zu 384 Euro. In der zweiten Pflegestufe werden hingegen schon bis zu 921 Euro gezahlt. Der H&#246;chstsatz wird hingegen in Pflegestufe drei entrichtet. Hier betragen die Pflegesachleistungen maximal 1432 Euro. Bei H&#228;rtefellen wird zudem noch eine Sonderzahlung entrichtet, sodass monatlich ein H&#246;chstbetrag von 1918 Euro erreicht werden kann. Die Pflegesachleistungen, welche man f&#252;r die Pflege bekommt sollte man in die Pflege der betroffenen Person investieren. Um einen &#220;berblick &#252;ber die verschiedenen ambulanten Dienste zu erhalten, welche bei Ihnen in der Region angeboten werden, k&#246;nnen Sie eine Beratungsstelle f&#252;r Pflege aufsuchen. Hier kann man sich beraten lassen und zudem auch einen Pflegedienst beantragen. Wenn man eine Pflegeleistung beansprucht, so bekommt man ein zus&#228;tzliches Pflegegeld ausgezahlt. Das Pflegegeld betr&#228;gt in der ersten Pflegestufe 205 Euro, in der zweiten Pflegestufe 410 Euro und in der dritten <a href="http://www.donana.de/pflegestufen/">Pflegestufe</a> 665 Euro. Wenn man das Pflegegeld als eine zus&#228;tzliche Pflegeleistungen bezieht, so geht man jedoch auch zus&#228;tzliche Verpflichtungen ein. So verpflichtet man sich als Angeh&#246;riger in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden einen ambulanten Pflegedienst abzurufen, welcher &#252;ber einen langfristigen Zeitraum in Erscheinung tritt. Die Bescheinigung &#252;ber die Inanspruchnahme der Pflegeleistungen muss bei der Pflegekasse unbedingt eingereicht werden, ansonsten kann es zu K&#252;rzungen des Pflegegeldes kommen.<br />
Kommt keine Person in Frage, welche die Pflege &#252;bernehmen k&#246;nnte, so kann man auch eine teilstation&#228;re Pflege und Versorgung in Betracht ziehen. Die Kosten f&#252;r eine solche Tages- oder Nachtpflege betragen in der Regel bis zu 380- 400 Euro. <div style="float:left;padding:10px;margin-right:10px;border:1px solid #e3e3e3;background:#F9F8F9;">
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			</div>In den darauf folgenden <a href="http://www.pflegeverzeichnis.de/ratgeber-pflege/pflegestufen.html ">Pflegestufen</a> zwei und drei k&#246;nnen die Kosten von bis zu 900- 1500 Euro variieren. Die Kosten m&#252;ssen Sie gegebenenfalls selber tragen, falls es ihre Einkommenssituation zul&#228;sst. Im Bereich der Pflegeleistungen werden auch Kurzzeitpflegeangebote angeboten. Die Kosten f&#252;r eine Kurzzeitpflege belaufen sich auf ca. 1400 Euro f&#252;r vier Wochen Pflegeleistung.<br />
Wenn Sie sich dazu entscheiden sollten die Pflege f&#252;r die bed&#252;rftige Person selbst zu &#252;bernehmen, so k&#246;nnen Sie auch von Pflegekursen Gebrauch machen. Wie die Pflegesachleistungen werden die Pflegekurse von den Pflegekassen &#252;bernommen. Durch die Teilnahme an einem solchen Kurs kann die Betreuung f&#252;r Sie wesentlich leichter erfolgen. Die k&#246;rperliche Belastung, der Sie bei der Pflege ausgesetzt sind, kann durch bestimmte Techniken, welche man bei einem solchen Pflegekurs erlernen kann, wesentlich minimiert werden.<br />
Sind die Gelder, welche die Pflegeversicherung f&#252;r die Pflege bereit stellt nicht ausreichend, so kann man eine zus&#228;tzliche Sozialhilfe in Anspruch nehmen. Die Sozialhilfe kann dann die Kosten decken, welche durch die Pflegeversicherung nicht abgedeckt werden. So kann die bed&#252;rftige Person von uneingeschr&#228;nkten Pflegebedingungen profitieren.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.donana.de%2Fpflegeleistungen%2F&amp;title=Pflegeleistungen" id="wpa2a_2"><img src="http://www.donana.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Patientenverf&#252;gung</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 18:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eine Patientenverf&#252;gung? Das ist eine Willenserkl&#228;rung, die formlos geschrieben werden kann. Aber die Person, die so eine Willenserkl&#228;rung zusammenfasst muss nat&#252;rlich entscheidungsf&#228;hig sein. Die Patientenverf&#252;gung wird vorsorglich im Voraus geschrieben. Man denkt an eine Patientenverf&#252;gung, wenn eine schwere Krankheit beim Patienten ausbricht oder wenn er vielleicht schon l&#228;nger in einer Behandlung ist, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eine Patientenverf&#252;gung? Das ist eine Willenserkl&#228;rung, die formlos geschrieben werden kann. Aber die Person, die so eine Willenserkl&#228;rung zusammenfasst muss nat&#252;rlich entscheidungsf&#228;hig sein. Die Patientenverf&#252;gung wird vorsorglich im Voraus geschrieben. Man denkt an eine <strong>Patientenverf&#252;gung</strong>, wenn eine schwere Krankheit beim Patienten ausbricht oder wenn er vielleicht schon l&#228;nger in einer Behandlung ist, und die Chancen auf eine Genesung sehr gering sind.<span id="more-182"></span>Es kann passieren, dass der Patient sp&#228;ter nicht mehr einwilligungsf&#228;hig ist. Eine Patientenverf&#252;gung muss die Art und auch den Umfang der Behandlung in unterschiedlichen Situationen zeigen. <!--adsense--><br />
Eine Patientenverf&#252;gung kann an den Arzt, der den Patienten behandelt, gerichtet werden oder auch an eine andere Person, die gerade den Kranken betreut.<br />
Das, was in der Patientenverf&#252;gung steht, ist sehr ernst zu nehmen, es ist ein Willen des Menschen, der nun keine Kraft mehr hat, um selbst zu agieren. Dieser Willen wird immer beachtet.<br />
Solange der kranke Mensch noch einen klaren Verstand hat, aber wei&#223;, dass es nun bergab mit ihm gehen wird, kann er selbst vorsorgen und alles klar darlegen, wie er es haben m&#246;chte.<br />
Jeder hat mehrere Wege, die er gehen kann. Bekannt ist die Patientenverf&#252;gung, aber es gibt auch noch eine Betreuungsverf&#252;gung oder die Vorsorgevollmacht.<br />
Eine Patientenverf&#252;gung hat viel &#228;hnliches mit einem Testament, deswegen nennt man sie auch noch „Patiententestament&#8220;. Der Kranke kann selbst bestimmen, wie weiter vorgegangen wird: ob die Behandlung fortgesetzt werden soll oder unterbrochen, vielleicht auch nur in einigen Grenzen durchgef&#252;hrt.<br />
Es sind oft hoffnungslose F&#228;lle, wenn man so eine Patientenverf&#252;gung nutzt.<br />
Ein Gesetz vom 18. 06. 2009 besagt, dass eine Patientenverf&#252;gung bindend ist. Der Arzt muss unbedingt dem Willen des Patienten nachgehen, der schriftlich verfasst wurde.<br />
Der Mensch hat nun die Chance, selbst zu entscheiden, an welchen medizinischen Ma&#223;nahmen er sich beteiligen m&#246;chte, ob die k&#252;nstliche Ern&#228;hrung eingeleitet werden soll, ob man schmerzlindernde Medikamente anwenden wird, um das Leben noch weiter zu erhalten.<br />
Also aus dem Gesetz geht hervor, dass ein Arzt, der den Willen des kranken Menschen missachtet und zum Beispiel den Patienten weiter behandelt, obwohl er in seiner Patientenverf&#252;gung dagegen ist, rechtswidrig agiert. Es ist sogar als eine K&#246;rperverletzung anzusehen und strafbar. </p>
<p>Um das Thema mit der Patientenverf&#252;gung gibt es viele Diskussionen. Man liest etliche B&#252;cher, es ist eine Theorie, die sehr kompliziert sein kann. In der Praxis wird es noch ernster, man wird mit gro&#223;en Schwierigkeiten konfrontiert.<br />
Es kommen Fragen &#252;ber Fragen. Wie handelt man in den F&#228;llen, wenn eine Patientenverf&#252;gung vorhanden ist? Soll man da immer gleich vorgehen oder gibt es Unterschiede? <!--adsense#links--><br />
Die Wissenschaft entwickelt sich ja ganz schnell, es werden neue Technologien angewendet. Schreibt der Patient seine Patientenverf&#252;gung zu einer Zeit, da man noch die alte medizinische Technik nutzte, so entsteht eine gute Frage, soll man das jetzt nicht auf die neuen Methoden beziehen?<br />
Manchmal tritt eine Situation ein, die ganz verwirrend ist. Die Heilungschancen des Patienten mit der Patientenverf&#252;gung verbessern sich ziemlich, man hat wieder eine Hoffnung. Sollte man dabei trotzdem verpflichtet sein, den Willen des Kranken zu erf&#252;llen?</p>
<p>Solche Fragen kann nur das oberste Gericht beantworten. Die Patientenverf&#252;gung ist ein sehr ernstes Dokument, das keine L&#252;cken haben darf, es muss alles ziemlich klar sein. </p>
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		<title>Seniorenbett</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 16:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit zunehmenden Alter wird einiges nicht unbedingt leichter, zumindest was die Beweglichkeit angeht haben viele Senioren ihre Schwierigkeiten. Vielfach macht das Aufstehen und zu Bett gehen zahlreichen Senioren das Leben schwer, dabei sind es genau die Ruhephasen die doch so angenehm als m&#246;glich gestaltet werden sollten. Damit auch Senioren diese wichtigen Ruhephasen von Anfang bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit zunehmenden Alter wird einiges nicht unbedingt leichter, zumindest was die Beweglichkeit angeht haben viele Senioren ihre Schwierigkeiten. Vielfach macht das Aufstehen und zu Bett gehen zahlreichen Senioren das Leben schwer, dabei sind es genau die Ruhephasen die doch so angenehm als m&#246;glich gestaltet werden sollten. Damit auch Senioren diese wichtigen Ruhephasen von Anfang bis Ende genie&#223;en k&#246;nnen, h&#228;lt der Markt Seniorenbetten bereit.<span id="more-130"></span></p>
<p>Ein Seniorenbett, besitzt im Gegensatz zu einem ganz “ normalen” Bett, ein deutlich h&#246;heres Bettgestell, dies verhilft den Senioren zu einem leichten Ein- und Aussteigen. Die Sitzh&#246;he von einem Seniorenbett betr&#228;gt n der Regel zwischen 42- 45 cm, wobei es auch Seniorenbetten mit einer Sitzh&#246;he von bis zu 60 cm gibt. <!--adsense-->Das Seniorenbett erm&#246;glicht so schon einen leichten Einstieg ins Bett, zudem liegt man bequemer und kann so seinen wohlverdienten Schlaf antreten, ganz ohne Probleme. &#220;brigens ist ein Seniorenbett nicht unbedingt nur empfehlenswert f&#252;r Senioren, sondern auch f&#252;r Menschen die unter Bandscheiben- Problemen leiden. Durch die besondere H&#246;he des Seniorenbettes wird die Wirbels&#228;ule geschont.</p>
<p>Ein Seniorenbett ist bis auf die H&#246;he von einem anderen Bett kaum zu unterscheiden, es gibt zahlreiche unterschiedliche Modelle die zur Auswahl stehen, von klassisch einfach, bis hoch modern und edel ist alles m&#246;glich. Es ist im Alter schon schwer genug wenn erste Verschlei&#223;erscheinungen der Gelenke zu Tage kommen, jeder Gang vielleicht zur Qual wird, da sollte man beim Bett nun wirklich keine Kompromisse mehr eingehen, und sich auf jeden Fall f&#252;r ein Seniorenbett entscheiden. Das Seniorenbett ist eine wichtige und sinnvolle Alltagshilfe, das t&#228;gliche Leben wird so einfacher. Wie hei&#223;t es doch so sch&#246;n? Wie man sich bettet, so schl&#228;ft man, und in einem Seniorenbett schl&#228;ft es sich besonders angenehm, aufgrund der komfortablen H&#246;he.</p>
<p>Laut Statistik verbringt der Mensch mindestens ein Drittel seines Lebens im Bett , bei weitem ist das Bett somit eines der wichtigsten M&#246;belst&#252;cke &#252;berhaupt, sollte also auch dementsprechend auf die pers&#246;nlichen Bed&#252;rfnisse abgestimmt sein. <!--adsense#links-->W&#228;hrend es in jungen Jahren vielleicht eher um das Optische eines Bettes ging, so verliert sich dieses Kriterium im Alter, denn hierbei geht es vielmehr um die Gesundheit und das Wohlbefinden, anstatt um die Optik. Dies bedeutet wiederum aber nicht, dass die auf dem Markt angebotenen Seniorenbetten optisch weniger ansprechend sind, es gibt durchaus zahlreiche Modelle die ein sch&#246;nes Design aufweisen. Dennoch steht bei einem Seniorenbett der erholsame Schlaf im Vordergrund, denn schlie&#223;lich ist es das was jeder von uns ben&#246;tigt, ob jung oder alt.</p>
<p>Der Kauf eines Seniorenbettes sollte vorab gut geplant sein, denn schlie&#223;lich geht es hierbei darum, ein Seniorenbett zu kaufen, das auch wirklich den pers&#246;nlichen Bed&#252;rfnissen gut angepasst ist. Wer sein Seniorenbett im Fachhandel kauft, hat hierbei oft den gro&#223;en Vorteil, das Seniorenbett gleich real zu testen, die Beratung ist hier nat&#252;rlich gleich inklusive. Auch Gr&#246;&#223;e und Gewicht des K&#228;ufers spielen bei der Auswahl eines Bettes eine gro&#223;e Rolle, auch hier kann der Fachhandel ausgiebig beraten.</p>
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		<title>Seniorenbetreuung</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 16:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer von uns hat keine Eltern oder Gro&#223;eltern oder sonstige &#228;ltere Personen im Umfeld? Es ist schon fast allt&#228;glich und v&#246;llig normal, da die Menschen heutzutage viel &#228;lter werden, als nur das Rentenalter zu erreichen. Viele von ihnen sind noch sehr r&#252;stig und bew&#228;ltigen ihren Alltag allein. Aber es gibt nat&#252;rlich auch das Gegenteil. Viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von uns hat keine Eltern oder Gro&#223;eltern oder sonstige &#228;ltere Personen im Umfeld? Es ist schon fast allt&#228;glich und v&#246;llig normal, da die Menschen heutzutage viel &#228;lter werden, als nur das Rentenalter zu erreichen. Viele von ihnen sind noch sehr r&#252;stig und bew&#228;ltigen ihren Alltag allein. Aber es gibt nat&#252;rlich auch das Gegenteil. Viele sind nicht mehr in der Lage, ihren Tagesablauf ohne fremde Hilfe zu bew&#228;ltigen. Und hier fangen dann die &#220;berlegungen an, welche Hilfe ist im Familien- und Bekanntenkreis machbar und wo muss auf jeden Fall fremde Hilfe in Form der <strong>Seniorenbetreuung</strong> in Anspruch genommen werden.<span id="more-82"></span><!--adsense-->Vielen &#228;lteren Menschen graut schon vor dem Gedanken der Seniorenbetreuung, sie denken sie m&#252;ssen nun f&#252;r immer in einem Alten- oder Pflegeheim zu verschwinden. Sie m&#246;chten so lange es irgend geht in ihren eigenen 4 W&#228;nden bleiben, was ja von der Sache her auch richtig ist. Aber wenn es wirklich nicht mehr geht, muss die eine oder andere M&#246;glichkeit in Erw&#228;gung gezogen werden. Dabei sind die Vorstellungen von diesen Einrichtungen der Seniorenbetreuung oftmals v&#246;llig falsch.<br />
Wenn der &#228;ltere Mensch sich mit Absprache seiner Angeh&#246;rigen so einigt, dass er unbedingt in den eigenen W&#228;nden bleiben m&#246;chte, dann gibt es vielf&#228;ltige Hilfsangebote. So zum Beispiel Pflegedienste, Essensdienste, &#220;bernahme von beh&#246;rdlichen Wegen oder auch telefonische Rufbereitschaft. Diese ist sehr wichtig f&#252;r die Selbst&#228;ndigkeit. Leider gibt es heutzutage kaum noch die M&#246;glichkeit, dass mehrere Generationen unter einem Dach wohnen und das ist ja auch nicht jedermann Sache. Aber durch die angegebenen Hilfsangebote ist schon vieles machbar. Man sollte sich auch immer vor Augen f&#252;hren, wer noch einer beruflichen T&#228;tigkeit nachgeht, ist nicht unbegrenzt mit anderen Dingen belastbar. Er wird &#252;ber kurz oder lang einfach &#252;berlastet, weil ihm ja au&#223;er der zeitlichen M&#246;glichkeiten auch fachliche Qualifikationen fehlen.<br />
Auch noch in Erw&#228;gung zu ziehen ist das betreute Wohnen als Form der Seniorenbetreuung. Dort ist immer ein Ansprechpartner der Seniorenbetreuung da, man ist in Gesellschaft und bezahlt nur die Dienstleistungen, die man auch wirklich in Anspruch genommen hat. Meistens sind zur Selbstversorgung auch noch kleine K&#252;chenzeilen im Wohnbereich, wodurch man wenigstens vor&#252;bergehend nicht auf die Fremdversorgung angewiesen ist.<!--adsense#links--><br />
Die letzte Variante der Seniorenbetreuung ist dann das Altenheim, wo man sich auch noch selbst behelfen kann und leider dann der letzte Schritt das Pflegeheim. Sicherlich klingt das manchmal, als ob man seine Angeh&#246;rigen abschieben m&#246;chte. Aber wenn man richtig &#252;berlegt, kommt man allein zu dem Schluss, dass das so nicht stimmt. Im Pflegeheim wird der bed&#252;rftige Mensch rund um die Uhr betreut und Hilfe sofort zur Stelle. Besuche und Gegenbesuche sind bei entsprechendem gesundheitlichem Zustand immer m&#246;glich und heutzutage gibt es so viele neue und gut ausgestattete Heime. In vielen ist es m&#246;glich, kleine pers&#246;nliche M&#246;belst&#252;cke mitzubringen, mit denen sich der Betroffene heimisch f&#252;hlt. Je nach Bedarf wohnen nur 1 oder 2 Personen in so einem Raum. Au&#223;erdem sollte man nicht vergessen, wie schnell ein &#228;lterer und kr&#228;nklicher Mensch im normalen Alltag einfach vergessen wird, aber hier ist immer jemand von der Seniorenbetreuung oder andere Mitbewohner zum unterhalten da und die angebotenen Veranstaltungen sind auch nicht zu verachten. Auf jeden Fall ist es eine &#220;berlegung wert, diesen Schritt zur Seniorenbetreuung ohne Zwang und rechtzeitig zu gehen. </p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.donana.de%2Fseniorenbetreuung%2F&amp;title=Seniorenbetreuung" id="wpa2a_8"><img src="http://www.donana.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Inkontinenz im Alter</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 17:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wort Inkontinenz findet in der lateinischen Sprache seinen Ursprung ( continenzia &#8211; Zur&#252;ckhalten) und bedeutet das Unverm&#246;gen, etwas zur&#252;ckzuhalten. Wie auch bei vielen anderen Organen im menschlichen K&#246;rper, zeigt auch die Blase im Alter Abnutzungserscheinungen. Da mit fortschreitendem Alter auch die Erkrankungen zu nehmen, besteht ein erh&#246;htes Risiko nicht nur an einem kleineren Fassungsverm&#246;gen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort Inkontinenz findet in der lateinischen Sprache seinen Ursprung ( continenzia &#8211; Zur&#252;ckhalten) und bedeutet das Unverm&#246;gen, etwas zur&#252;ckzuhalten.  Wie auch bei vielen anderen Organen im menschlichen K&#246;rper, zeigt auch die Blase im Alter Abnutzungserscheinungen.</p>
<p>Da mit fortschreitendem Alter auch die Erkrankungen zu nehmen, besteht ein erh&#246;htes Risiko nicht nur an einem kleineren Fassungsverm&#246;gen der Blase zu leiden, sondern auch an <strong>Inkotinenz</strong> zu erkranken.<span id="more-43"></span>Da auch andere Muskeln des K&#246;rpers ihre Elastizit&#228;t verlieren, bleibt das auch der Blase nicht erspart. So kommt es vor allem bei Frauen, durch Schwangerschaften, zu einem erh&#246;htem Risiko an Inkontinenz zu erkranken. Bei Frauen ist auch oft ein &#214;strogenmangel nach den Wechseljahren ein Grund f&#252;r eine Inkontinenzerkrankung, da sich die Gr&#246;&#223;e der Blase und Harnr&#246;hre verkleinern. <!--adsense--><br />
Da die Muskeln leichter erschlaffen, kann es dazu kommen, dass man keinen Drang versp&#252;rt, die Toilette aufsuchen zu m&#252;ssen und so Harn abgehen kann, ohne, dass derjenige es bemerkt. Besonders beeinflussen Erkrankungen des Gehirns (Schlaganfall, Alzheimer) n negativ f&#252;r den Betroffenen die Blasenfunktionen. Sodass es bei normalen alterserscheinendem R&#252;ckgang des Nervengewebes des Gehirns ohne weitere Erkrankungen dazu kommen kann, an Inkontinenz zu erkranken. So kann der Harndrang durch das fehlende Nervengewebe nicht mehr der kaum bemerkt werden, da nicht die gen&#252;gende Menge an Informationen von der Blase zum Gehirn geleitet werden k&#246;nnen. Des weiteren kann altersbedingte Zuckerkrankheit ein Ausl&#246;ser f&#252;r Inkontinez sein, da manche Nerven nicht mehr ausreichend mit Blut (N&#228;hrstoffen) versorgt werden k&#246;nnen und somit der Transfer an Informationen die ans Gehirn geleitet werdenn nicht oder kaum stattfinden kann. Wenn die Krankheit fr&#252;h genug erkannt wird, kann man sie durch Typisierung gezielt behandeln. So kann man in unterschiedlichen Kategorien einteilen, die meist auf eine oder mehrere Krankheiten zur&#252;ck zuf&#252;hren sind. So muss man allerdings bei der Diagnose Inkontinenz Ursachenforschung betreiben, da es nat&#252;rlich auch vorkommen kann, dass es durch eine Krankheit ausgel&#246;st wurde, von der bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewusst wurde. F&#252;r die betroffenen bringt es auch soziale Probleme mit sich. So dass sie es oft scheuen, in die &#214;ffentlichkeit zu gehen, da sie ihren Harndrang und ihre Blase nicht mehr kontrollieren k&#246;nnen und somit die Angst haben, dass etwas passieren kann. Das durch k&#246;nnen im Extremfall als Folgeerscheinungen auch Depressionen und mentale St&#246;rungen entstehen, da die M&#246;glichkeit besteht aus Scham zu vereinsamen und somit die Lebensqualit&#228;t erheblich sinkt.</p>
<p><!--adsense#links-->Deswegen sollte man so fr&#252;h wie m&#246;glich &#228;rztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Wenn die Inkontinenz nicht mehr durch Medikamente, Therapien oder Muskelaufbau&#252;bungen zu verbessern oder heilen ist, besteht die M&#246;glichkeit Inkontinenzprodukte zu verwenden. Diese k&#246;nnen unter anderem aus Hygieneeinlage f&#252;r die Unterw&#228;sche sein, welche es f&#252;r M&#228;nner und Frauen in unterschiedlichen Ausf&#252;hrungen gibt und die den Harn diskret und geruchsneutral auffangen. Windelhosen, die man nach dem Gebrauch gleich entsorgen kann und spezielle Slips gibt es auch. Au&#223;erdem gibt es Betteinlagen, die wasserabweisend sind. Wenn es nach &#228;rztlicher Absprache und unter Anleitung n&#246;tig oder die bessere Alternative ist, gibt es auch die M&#246;glichkeit einen Katheter gelegt zu bekommen, bei welchen man dann lediglich die Beutel wechseln muss. So muss niemand, der im Alter an Inkontinenz erkrankt seine Lebensqualit&#228;t dadurch einschr&#228;nken, dass er dadurch nicht mehr am &#246;ffentlichen Leben teilnehmen kann!</p>
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		<title>Pflegestufen</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 16:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Pflegebed&#252;rftige ben&#246;tigen ein unterschiedliches Ma&#223; an Hilfe bei den t&#228;glichen Verrichtungen. Demnach ist der Grad der Hilfsbed&#252;rftigkeit bei den verschiedenen Menschen auch unterschiedlich hoch. Diesen Grad zu ermitteln, ist Aufgabe des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK). Der MDK teilt daf&#252;r jeden pflegebed&#252;rftigen Menschen individuell je nach Hilfsbed&#252;rftigkeit in drei verschiedene Pflegestufen ein. Der Umfang des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pflegebed&#252;rftige ben&#246;tigen ein unterschiedliches Ma&#223; an Hilfe bei den t&#228;glichen Verrichtungen. Demnach ist der Grad der Hilfsbed&#252;rftigkeit bei den verschiedenen Menschen auch unterschiedlich hoch. Diesen Grad zu ermitteln, ist Aufgabe des Medizinischen Dienstes der<br />
Krankenversicherung (MDK). Der MDK teilt daf&#252;r jeden pflegebed&#252;rftigen Menschen individuell je nach Hilfsbed&#252;rftigkeit in drei verschiedene <strong>Pflegestufen </strong>ein. Der Umfang des Pflegebedarfs wird dann anhand bestimmter Beurteilungsrichtlinien (BRi) festgesetzt. <span id="more-11"></span><!--adsense-->Der zeitliche Aufwand bei der Durchf&#252;hrung der Pflegeverrichtungen ist eines der wichtigsten Kriterien zur Bestimmung der Pflegestufen. F&#252;r die h&#228;ufigsten Pflegeverrichtungen wurden bestimmte Zeitkorridore ermittelt, welche anschlie&#223;end in die BRi aufgenommen wurden. Diese sollen f&#252;r alle gleiche Ma&#223;st&#228;be gew&#228;hrleisten. So werden beispielsweise f&#252;nf Minuten f&#252;r Z&#228;hneputzen anerkannt. Um die niedrigste der Pflegestufen zu erreichen, m&#252;ssen t&#228;glich 90 Minuten f&#252;r den Pflegebedarf ben&#246;tigt werden. Je nach Pflegestufe sind die Leistungen aus der Pflegekasse unterschiedlich hoch. Erh&#228;lt Jemand keine Pflegestufe, bedeutet das nicht, dass kein Hilfsbedarf besteht. Das hei&#223;t lediglich, dass der Hilfsbedarf nicht regelm&#228;&#223;ig ist und weniger als 90 Minuten am Tag betr&#228;gt.<br />
Pflegekassen zahlen entweder Sachleistungen oder Pflegegeld. Das richtet sich danach, ob einem Hilfsbed&#252;rftigen professionelle oder private Hilfe (Laienpflege) geleistet wird. Mit den Sachleistungen werden <a href="http://www.donana.de/pflegeleistungen/">Leistungen</a> von professionellen Pflegeeinrichtungen bezahlt. Hingegen wird die Laienpflege von dem Pflegegeld finanziert. Professionelle Pflege ist viel teurer als private. Daher werden hierf&#252;r h&#246;here Betr&#228;ge gezahlt. Bezieht ein Pflegebed&#252;rftiger lediglich Pflegegeld, so muss eine professionelle Pflegekraft zweimal j&#228;hrlich den Pflegenden kontrollieren und beraten.<br />
Die <strong>Pflegestufe I</strong> ist die Stufe der erheblichen Pflegebed&#252;rftigkeit. Diese liegt vor, wenn t&#228;glich 90 Minuten f&#252;r die Pflege aufgewendet werden m&#252;ssen und davon mehr als 45 Minuten f&#252;r zwei Verrichtungen der Grundpflege notwendig sind. Pflegebed&#252;rftige dieser Pflegestufe erhalten 105 € Pflegegeld bzw. 384 € Sachleistung. Bescheinigt der MDK die Notwendigkeit der vollstation&#228;ren Pflege, so werden Pflegebed&#252;rftige auch dann in vollstation&#228;re Pflegeeinrichtungen aufgenommen, selbst wenn ihm die Pflegestufe I nicht anerkannt wird.<br />
<!--adsense#links--> Menschen mit Schwerbed&#252;rftigkeit werden in die <strong>Pflegestufe II</strong> eingeteilt. Diese Schwerbed&#252;rftigkeit liegt dann vor, wenn t&#228;glich mehr als drei Stunden f&#252;r die Hilfeleistungen aufgewendet werden m&#252;ssen. Auf die Grundpflege m&#252;ssen davon mindestens zwei Stunden entfallen. T&#228;tigkeiten, die die Grundpflege sicherstellen, m&#252;ssen dann au&#223;erdem mindestens dreimal t&#228;glich zu verschiedenen Zeiten erfolgen. Zudem muss mehrmals pro Woche eine hauswirtschaftliche Versorgung notwendig sein. Es werden bei der Pflegestufe II 410 € Pflegegeld bzw. 921 € Sachleistung ausgezahlt.</p>
<p>In die <strong>Pflegestufe III</strong> werden Menschen mit Schwerstpflegebed&#252;rftigkeit eingeteilt. Dabei muss der Pflegebed&#252;rftige t&#228;glich durchschnittlich mindestens f&#252;nf Stunden Hilfe ben&#246;tigen. F&#252;r die Grundpflege m&#252;ssen davon mindestens vier Stunden notwendig sein. Hinzu kommt, dass der Hilfebedarf rund um die Uhr, also auch nachts besteht. Dabei reicht es allerdings nicht, wenn die Pflegema&#223;nahmen auf die Nachtstunden verlegt werden. Bei der Pflegestufe III gibt es eine H&#228;rtefallregelung, wenn die Hilfsbed&#252;rftigkeit deutlich gr&#246;&#223;er ist und die oben genannten Bedingungen &#252;bersteigen. Dies ist der Fall, wenn z.B. nachts zwei pflegende Personen notwendig sind oder f&#252;r die Hilfeleistung t&#228;glich durchschnittlich sieben Stunden, zwei davon auch nachts, aufgewendet werden m&#252;ssen. Das Pflegegeld betr&#228;gt in dieser Pflegestufe 665 €. Als Sachleistung werden 1432 €, in H&#228;rtef&#228;llen sogar 1918 € ausgezahlt.</p>
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